Mittwoch, 8.Februar.2023 bis 26.April.2023
T.O.P. Connection: Textile Open Project - Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Helmut Hahn

Pascale Goldenberg
Gabi Mett
Judith Mundwiler

In Zusammenarbeit mit dem Museum Zons stellen sich die drei Künstlerinnen Pascale Goldenberg, Gabi Mett und Judith Mundwiler dem Werk des Künstlers Helmut Hahn, dessen umfangreiche Arbeiten einen Sammlungsschwerpunkt bilden.

Durch intensives Studium seiner Werke zeigen die drei Künstlerinnen Verknüpfungspunkte zu ihren eigenen Werken. Dabei finden sie Gemeinsames und Kontrastierendes in dem, was sie bisher selbst geschaffen haben oder für diese Ausstellung exklusiv gestalten.

Helmut Hahn hat in seiner künstlerischen Tätigkeit nicht nur dem Textilen in Form von großen Wandbildern, Assemblagen und Perlbildern einen Platz eingeräumt. Bühnenbilder, Kostümgestaltungen, Zeichnungen, Collagen, Objektkästen und Fotografien gehören ebenfalls zu seinem Repertoire. Immer wieder überzeugt er durch den Einsatz diverser Materialien. Hier liegt eine große Übereinstimmung mit den Arbeiten der drei Künstlerinnen. Sie fühlen sich ebenso intensiv dem Material verpflichtet, sehen es als Inspiration für Auseinandersetzungen mit ihren Themen, die in vieler Hinsicht persönliche, gesellschaftspolitische und auch geschichtliche Aspekte reflektieren.

Pascale Goldenbergs künstlerische Arbeit ist konzeptuell, ruht auf einer Idee, die als roter Faden dient. Es entstehen Serien, in denen die Werke einander reflektieren.

Gabi Mett untersucht textile Ausdrucksweisen und setzt ihre Bildideen mit traditionellen textilen Techniken in flexibles Material um.

Judith Mundwiler stellt seit jeher gebrauchtes, altes oder gefundenes Material in den Mittelpunkt ihrer Kunst. Sie spürt Geschichten nach und interpretiert sie durch Malerei, Mixed-Media- und textile Techniken.


Montag, 16.Januar.2023 bis 10.Februar.2023
Ausstellungsobjekte gesucht!
Zons und seine Zeugen –
Persönliche Sichtweisen auf eine besondere Stadt
Das Kreismuseum Zons sucht nach interessanten Objekten für die Sonderausstellung „Zons und seine Zeugen – Persönliche Sichtweisen auf eine besondere Stadt“ vom 17.5 – 3.10.2023 zum 650. Jubiläum.
Zons ist ein Ort mit langer Geschichte, als kleine Zollfeste gegründet hat das Städtchen bis heute LiebhaberInnen und Fans auf der ganzen Welt. Nicht nur die EinwohnerInnen genießen das Flair zwischen Rhein und Heide, auch tausende TouristInnen strömen jährlich durch die mittelalterlichen Mauern. Sie alle sind die Zeugen einer ganz besonderen Stadt.
Genau diese Zeugen sucht das Zonser KreisMuseum nun für seine Ausstellung. Es werden die liebsten und sonderbarsten Objekte mit Zons-Bezug gesucht und im Museum im Rahmen der Jubiläumsausstellung als Leihgaben ausgestellt. Dabei sind der Objektvielfalt keine Grenzen gesetzt – Hauptsache, sie haben einen Zons-Bezug (Gläser, Anhänger, Medaillen, Kleidung, Zeichnungen, Fotos.. etc).
Wer ein interessantes oder sonderbares Objekt zu Hause hat, kann sich ab sofort im Kreismuseum bewerben. Die Bewerbungsunterlagen, bestehend aus 1-2 Fotos des ausgewählten Objektes, der Objektgeschichte (max. 1/2 DIN A4-Seite) und ein paar Sätzen über den oder die EigentümerIn (optional mit Foto) können bevorzugt per E-Mail an kreismuseum-zons@rhein-kreis-neuss.de gesendet werden. Einsendeschluss ist der 10.2.2023.
Da die Vielfalt der Perspektiven im Fokus stehen soll, ist es keine Voraussetzung in Zons zu wohnen. Wichtig ist, dass die Objekterinnerungen der EigentümerInnen an Zons geknüpft sind und ihre Geschichten davon erzählen.
Weitere Informationen auch unter www.kreismuseumzons.de oder bei den Kuratorinnen Frau Rangol und Frau Wahl unter 0213353020.


T.O.P. Connection